Bürgerversammlung zum A40-Ausbau

Am 11.06.2013 fand im Haus Waterfohr in Frillendorf eine Bürgerversammlung zum Weiterbau des A40-Anschlussstellenkonzepts statt. Veranstalter war die Bezirksvertretung im Stadtbezirk I.

Angehängt finden Sie die Folien und das Protokoll des Abends.

A40 Anschlussstellenkonzept

Übersicht Bauabschnitte BebauungsplanBrücke Nünningstraße Gehweganschluss

2013-06-11-Bürgerversammlung A40

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Kinderforum am Waterfohr-Spielplatz

Die Kinder der 4. Klasse der Schwanenbuschschule hatten heute einen Nachfolgetermin vom Kinderforum auf dem Spielplatz am Waterfohrplatz. Bereits im Mai übergaben sie der Frillendorfer Ratsfrau Julia Kahle-Hausmann eine Liste von Beschwerden und Verbesserungsvorschlägen im Rathaus.
Waterfohr
Heute konnten die Kinder zusammen mit dem Bezirksbürgermeister Valerius, Herrn Schmitz von der Bezirksverwaltungsstelle I und den Herren Weise und Bergknecht für Grün & Gruga alle benannten Punkte bei schönstem Wetter “in natura” zeigen.

Neben der schadhaften Tischtennisplatte und beschmierten Holzhäuschen waren insbesondere die maroden Sitzbalken Thema der Erneuerungsvorschläge.

Deutlich wurde, dass Grün & Gruga zur Pflege der 70 Spielplätze im Bezirk I gerde einmal 20.000 Euro zur Verfügung haben. Bleibt nach wenigen “Rechenkünsten” ganze € 285,71 pro Spielplatz übrig! Für das Geld gibt es vielleicht einen einzigen Sitzbalken im Rohzustand…

Wichtig ist die bessere Ausstattung von Grün & Gruga mit finanziellen Mitteln, um die vielen Aufgaben im Stadtgebiet zu gewährleisten. Die aufgezwungenen Sparrunden sind nicht nur Gift für den Erhalt des Eigenbetriebs, sondern gehen ganz klar zu Lasten der Bürger!

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Neue Baustelle bis Ende 2014 – Viel Spaß in der Frillendorfer-Stau-Schau!

In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung ging es um eine Kanalbaumaßnahme der Stadtwerke, die sowohl die Gerhard-Stötzel-Straße, als auch große Teile der Frillendorfer Straße in eine Baustelle verwandelt und damit für Verkehrsärger sorgen wird.

Bereits 2008 wurde dieser Kanalbau als “kurzfristig umzusetzen” charakterisiert. Wie die Stadtwerke am 28.5. jedoch ausführten, konnte die Maßnahme erst jetzt, nach Bau des Hellweg-Marktes in Angriff genommen werden.

Ein größerer Kanal wird wegen Einsturzgefahr erneuert, wobei ein Großteil der Erschließung auf dem Gelände des Hellweg-Baumarktes erfolgt. Von dort aus wird sowohl bis zur Gerhard-Stötzel-Straße, als auch zur Frillendorfer Straße im Tunnelvortrieb gebohrt.

Aufgrund des hohen Grundwasserspiegels müssen in der Gerhard-Stötzel-Straße zunächst 6 Wochen lang Spundwände in den Untergrund getrieben werden, damit die folgenden Arbeiten überhaupt trockenen Fußes erledigt werden können. Dies wird zu erheblichen Lärmbelästigungen führen. Man will sich allerdings, so eine Sprecherin der Stadtwerke Essen, bemühen, die Arbeiten zwischen 7-19 Uhr werktäglich zu erledigen.

Dazu ist bereits schon jetzt die GS-Straße gesperrt, die Frillendorfer wird voraussichtlich am Mitte Juni teilgesperrt. Laut Koordinierungsstelle für Baumaßnahmen wird dazu die bergaufführende Hälfte der Straße für die Baustelle gesperrt und der Verkehr über eine Spur der gegenläufigen Richtungsfahrbahn geführt.

Man hofft, mit dieser Straßenführung selbst im Berufsverkehr “einigermaßen” bestehen zu können.

Erklärungsversuche, warum diese Kanalbaumaßnahme nicht vor der Bebauung des Hellweg-Baumarktes in Angriff genommen wurde, bezogen sich auf unklare Geschäftspartner bei den Grundstückseigentümern… Man mag sich dazu denken, was man möchte…

Angesetzt ist die Baustelle bis voraussichtlich Oktober 2014. Wir dürfen gespannt sein!

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Frillendorf im Zentrum der NRW-Verkehrsplanung

Am letzten Mittwoch ( 02.05.2013) kam Verkehrsminister Michael Groschek zu einer Veranstaltung der SPD-Ortsvereine Huttrop/SOV und Stadtmitte, um über die derzeitige Verkehrsplanung in NRW und im Speziellen auch über die Planung der A 52 mitsamt Umbau der Anschlußstelle Frillendorf zu diskutieren.
Der Verkehrsminister sprach dabei von einer langfristigen Planung “Mobilität 2.0″ in den kommenden Jahren, die nicht nur die Sanierung von Verkehrswegen (Straße, Schiene, Wasserwege), sondern auch die stärkere Einbeziehung des ÖPNV beinhaltet. Ein integrierter Verkehrsanbieter ist dabei ein lohnenswertes Ziel!

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Parteivorsitzender Dieter Hilser und Verkehrsminister Michael Groschek
Fotos: Andreas Biester

Der WAZ-Artikel stellt in groben Zügen dar, wie der Abend lief

_MG_5001Verkehrsminister Michael Groschek/ Foto: Andreas Biester

Im Sommer (noch vor den NRW-Ferien) geht Michael Groschek davon aus, ein umfassendes Konzept für NRW vorlegen zu können, in dem auch der Weiterbau der A52 endgültig beschieden werden soll. Dabei sprach er bereits jetzt davon, dass er nichts unterschreiben werde, was die Bürger auf die Pame bringt und auch keinem finanzpolitischen Wolkenkuckucksheim hinterherlaufen werde.

Für Frillendorf wäre das trotz SPD-interner Diskussionen ein Segen, da endlich die Grundstücke, die bspw. in der Hubertstraße für eine evtl. A52 vorgehalten werden (alte Hauptschule, Teile des Sportplatzes) überplant und veräußert werden könnten.
Momentan verfallen hier städtische Werte in Millionenhöhe für eine höchst umstrittene Autobahnplanung!

 

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Herzlich willkommen bei der Frillendorfer Rundschau!

Herzlich Willkommen zum neu aufgelegten Titel der “Frillendorfer Rundschau”!

Nachdem vor fast 20 Jahren die gedruckten Ausgaben der “Frillendorfer Rundschau” des SPD-Ortsvereins Frillendorf eingestellt wurden, wollen wir nun in Blogform für Artikel und Diskussionsstoff zwischen Waterfohr- und Elisenplatz sorgen.

Wir möchten Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, Neuigkeiten rund um den Frillendorfer Wasserturm und das Ostviertel geben. Nicht nur Infos über Sportvereine, Kleingartenfeste und alles andere, was uns erreicht, sondern auch über politische Entscheidungen in Bezirksvertretung und Rat, soweit sie die Stadtteile betreffen.

Frillendorf ist nicht nur auf den ersten Blick ein ganz toller Stadtteil in dem es sich, trotz der zerschneidenden A40, sehr gut leben lässt und der sich in den letzten Jahren zu seinem Vorteil entwickelt hat. Dass es so bleibt und dass es noch besser werden kann versuchen wir als örtliche SPD Organisation, mit derzeit auch einer aktiven Bewohnerin aus Frillendorf im Rat der Stadt, zu gestalten.

Dass es so bleibt und dass auch die Interessen dieses Stadtteils weiterhin gewahrt bleiben versuchen wir auch in der Zusammensetzung im nächsten Rat und in der Bezirksvertretung zu gewährleisten. Dazu werben wir auch um Ihre Stimme.

Wenn Ihnen etwas auffällt und wenn sie Ihre Meinung sagen wollen, so wären wir sehr erfreut, wenn Sie mit uns in Kontakt treten würden.
Sicher können wir nicht alle Wünsche und Vorstellungen verwirklichen aber wir werden es versuchen.

Diese Seite ist erst noch im Aufbau und daher noch nicht mit allen Funktionen ausgestattet. Aber wir sind für Sie am Ball und versuchen uns stetig zu verbessern. Helfen Sie uns dabei, indem Sie uns mit Anfragen und Kommentaren versorgen. Denn Politik lebt ausschließlich vom Mitmachen!

Dafür stehen wir – Ihre SPD im Ortsverein Essen-Mitte

Als Vorsitzender der SPD- Essen- Mitte wünsche ich Ihnen und auch uns schöne Frühlingstage mit einem ganz tollen Sommer.

Ihr Gerd Mahler

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Anschlusstellenkonzept der A 40 in Frillendorf beschlossen

Das Anschlussstellenkonzept “Nord” in Frillendorf sieht vor, für veranschlagte 24.2 Mio. Euro in vier Bauabschnitten eine neue Autobahnauffahrt an der Nünningstraße zu bauen, um die wenig leistungsfähige Auffahrt an der Frillendorfer Straße/Frillendorfer Platz schließen zu können.

Die vier Bauabschnitte umfassen im einzelnen:

Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für den zweiten Bauabschnitt. Die Übersichtskarte zeigt alle Bauabschnitte:

 

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