Frillendorf im Zentrum der NRW-Verkehrsplanung

Am letzten Mittwoch ( 02.05.2013) kam Verkehrsminister Michael Groschek zu einer Veranstaltung der SPD-Ortsvereine Huttrop/SOV und Stadtmitte, um über die derzeitige Verkehrsplanung in NRW und im Speziellen auch über die Planung der A 52 mitsamt Umbau der Anschlußstelle Frillendorf zu diskutieren.
Der Verkehrsminister sprach dabei von einer langfristigen Planung “Mobilität 2.0″ in den kommenden Jahren, die nicht nur die Sanierung von Verkehrswegen (Straße, Schiene, Wasserwege), sondern auch die stärkere Einbeziehung des ÖPNV beinhaltet. Ein integrierter Verkehrsanbieter ist dabei ein lohnenswertes Ziel!

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Parteivorsitzender Dieter Hilser und Verkehrsminister Michael Groschek
Fotos: Andreas Biester

Der WAZ-Artikel stellt in groben Zügen dar, wie der Abend lief

_MG_5001Verkehrsminister Michael Groschek/ Foto: Andreas Biester

Im Sommer (noch vor den NRW-Ferien) geht Michael Groschek davon aus, ein umfassendes Konzept für NRW vorlegen zu können, in dem auch der Weiterbau der A52 endgültig beschieden werden soll. Dabei sprach er bereits jetzt davon, dass er nichts unterschreiben werde, was die Bürger auf die Pame bringt und auch keinem finanzpolitischen Wolkenkuckucksheim hinterherlaufen werde.

Für Frillendorf wäre das trotz SPD-interner Diskussionen ein Segen, da endlich die Grundstücke, die bspw. in der Hubertstraße für eine evtl. A52 vorgehalten werden (alte Hauptschule, Teile des Sportplatzes) überplant und veräußert werden könnten.
Momentan verfallen hier städtische Werte in Millionenhöhe für eine höchst umstrittene Autobahnplanung!

 

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